Für den Mittelstand
Wachstum unter Unsicherheit.
Kaum ein Mandant fragt uns, wie er in einem stabilen Markt wächst. Gefragt wird, wie ein Betrieb funktionsfähig bleibt, während Energiekosten, Zölle, Lieferwege, Zinsen und Nachfrage gleichzeitig in Bewegung sind. Darauf ist unsere Arbeitsweise ausgelegt. Beurteilt wird ein Mandat an der Entscheidung, die es möglich gemacht hat, und an dem, was danach im Markt passiert ist.
Gespräch anfragenWoran wir arbeiten
Wo das Geld verdient wird
Welche Kundensegmente welchen Deckungsbeitrag tragen, wofür ein Kunde wirklich zahlt, wo Aufwand ohne Gegenwert entsteht. Ein gemeinsames Bild auf Eigentümer- und Geschäftsführungsebene.
Wohin sich das Modell bewegen kann
Mit dem St. Galler Business Model Navigator der Universität St. Gallen, einem Katalog erprobter Geschäftsmodellmuster quer über Branchen. Nach Preisverfall oder dem Verlust eines Großkunden der schnellste Weg aus der eigenen Branchenlogik heraus.
Zwei Motoren
Das laufende Geschäft getrennt von dem, was daneben entsteht, beides als Portfolio gesteuert, mit stufenweiser Finanzierung und vereinbarten Abbruchkriterien. Ein profitables Unternehmen baut den zweiten Motor, solange der erste noch trägt.
Szenarien mit fertiger Reaktion
Zwei bis drei Zukunftsbilder für Energiepreise, Zölle, Wechselkurse, Lieferwege und den Ausfall eines Großkunden. Zu jedem gehören Frühindikatoren und eine vorab beschlossene Reaktion.
Optionen statt Wetten
Eine zweite Bezugsquelle, ein zweiter Markt, Verträge mit Ausstiegspunkten, stufenweise festgelegt. Was sich prüfen lässt, wird in Tagen geprüft, bevor es budgetiert wird.
Die FFF-Methode. Fast Forward Framework.
Unser eigenes Rahmenwerk für neue Angebote und neue Märkte, erprobt in hunderten Markteinführungen und Gründungsbegleitungen.
Auch ein etabliertes Unternehmen startet kalt, wenn es ein neues Produkt oder einen neuen Markt an den Start bringt. Der bestehende Kundenstock sagt wenig über die neue Nachfrage, und am Launch-Tag stehen Chance und Risiko bei 50 zu 50.
Die FFF-Methode zieht Pre-Sales und Marketing vor den Launch: mindestens 20 bis 40 Gespräche auf Entscheiderebene beim Wunschkunden, eine Rechenlogik bis zu der Größe, ab der das Angebot seine Kosten deckt, und ein paralleler Test im Markt und bei der Finanzierung. Am Launch-Tag steht das Verhältnis bei 90 zu 10.
Für den Mittelstand heißt das: Das neue Angebot trägt seine Kosten früher, und eine Fehlentscheidung zeigt sich nach Wochen, bevor ein Jahresbudget gebunden ist.
Digitalisierung und KI im Mittelstand
„Alle reden von KI. Was heißt das für unser Geschäft?“ Mit diesem Satz beginnen die meisten unserer Mandate in diesem Feld. Die Antwort liegt zuerst im Geschäftsmodell und erst danach in der Technologie.
Standortbestimmung
Drei bis fünf Anwendungsfälle, bewertet nach Nutzen, Aufwand und Risiko und durchgerechnet. Dazu die Fragen, die über eine Freigabe entscheiden: wo die Daten bleiben, wer haftet, was mit den Rollen im Team passiert.
Umsetzungsfahrplan
Reihenfolge, Verantwortlichkeiten, Datenlage und Kosten, zugeschnitten auf eine Organisation ohne eigene IT-Abteilung.
Erster Pilot
Ein Anwendungsfall geht in den Echtbetrieb, mit gemessenem Ergebnis. Die Breite folgt danach.
KI-Kompetenz im Führungsteam
Programme für Geschäftsführung und Führungskräfte, umgesetzt in der DACH-Region und in CEE. Ziel ist ein Team, das die nächsten Entscheidungen ohne uns trifft.
Für wen wir arbeiten
Etablierte Unternehmen und Familienbetriebe sowie finanzierte Startups und Scale-ups, die bereits Umsätze erzielen. Wir arbeiten branchenoffen, in Handel, Gastronomie und Tourismus, Gesundheitswesen, Immobilien und Industrie.
Branchenkenntnis aus der Interessenvertretung
Preisgestaltung, Lieferketten, Handelspartner: Diese Verhandlungen kennen wir von der Seite der Betriebe. Über eine volle Funktionsperiode, von 2020 bis 2025, hat unser Gründer Firas Saedaddin einen ganzen Wirtschaftszweig in der gesetzlichen Interessenvertretung vertreten, als Mitglied im Ausschuss des Landesgremiums Lebensmittelhandel der Wirtschaftskammer Wien, von dort entsendet in den Ausschuss des Bundesgremiums des Lebensmittelhandels der Wirtschaftskammer Österreich, geführt als Branchensprecher Lebensmittelgroßhandel. Das Bundesgremium des Lebensmittelhandels ist die gesetzliche Interessenvertretung von mehr als 8.500 Mitgliedsunternehmen mit über 160.000 Beschäftigten.
Gespräch anfragen
30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir nutzen es, um die Ausgangslage zu verstehen und offen zu sagen, ob wir die richtigen Partner sind.
